đŸ””âš ïžđŸ”” 3. Oktober 2022 Auf zum deutschen Bundestag nach Berlin đŸ””âš ïžđŸ””

RĂ€uberbaron Selenskyj und seine Rolle in der westlichen Welt!

Referenden werden nicht anerkannt oder wie der satanische Westen das Völkerrecht mit FĂŒĂŸen tritt!

 

Aus aktuellem Anlass:
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đŸ””âš ïžđŸ”” Wichtige Schritte zur Umgehung von ZENSUR & Shadow-Bann!

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Heimat ist ein Paradies = ZurĂŒck zu den Wurzeln!
VollstÀndiger gesellschaftlicher Strukturwandel zur Wiederherstellung
der natĂŒrlich-göttlichen Ordnung.
Heimatbewusstsein und Heimatliebe hat nur der seelisch geistig gesunde
Mensch, welcher sich seiner eigenen Geschichte/Herkunft voll bewusst ist,
ĂŒber eine verwurzelte Verbindung zur Heimaterde verfĂŒgt
(BodenstĂ€ndigkeit), MitgefĂŒhl (Empathie) zu Gottes Schöpfung (die Natur)
hat und damit die Heimat und dessen Menschen wertschÀtzt.
https://heimatschutzbewegung.de/ 

 

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Telefon Mobil: +49 (0) 162 9027725
Telefon Festnetz: +49 (0) 38852/58951
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Register: Quellen, Beweise - Rechtsgrundlagen

Wortbedeutung Welt:
Die Welt bedeutet alles, was der Mensch geistig erschafft, gedanklich erfindet und spĂ€ter in die RealitĂ€t als sein Kunst-Werk auf der Erde aus der geistigen Ebene in die materielle Wirklichkeit ĂŒberfĂŒhrt.

Wortbedeutung RealitÀt:
Die RealitÀt
bedeutet einfach nur die Original-unverfÀlschte, echte, wahrhaftige Wirklichkeit:
Als RealitĂ€t wird im allgemeinen Sprachgebrauch die Gesamtheit des Realen bezeichnet. Als real gilt zum einen etwas, das keine Illusion ist und nicht von den WĂŒnschen oder Überzeugungen einer einzelnen Person abhĂ€ngig ist. Zum anderen das, was in Wahrheit so ist, wie es erscheint, bzw. dem bestimmte Eigenschaften „robust“ – also nicht nur in einer Hinsicht und nicht nur vorĂŒbergehend – zukommen (→ AuthentizitĂ€t). RealitĂ€t ist in diesem Sinne somit dasjenige, dem „Bestimmtheit“ zugeschrieben werden kann. Ein intentionales Objekt (z. B. eine Überzeugung, eine EinschĂ€tzung, eine Beschreibung, ein Bild, ein Film oder Computerspiel) gilt dann als realistisch, wenn es die Eigenschaften der darzustellenden Wirklichkeit in vielerlei Hinsicht und ohne Verzerrungen wiedergibt (→ Realismus).
Der Begriff stammt von lateinisch realitas, ‚Wirklichkeit‘; ĂŒber res, ‚Sache‘, ‚Ding‘, ‚Wesen‘. Der Plural RealitĂ€ten als Synonym oder Sammelbegriff fĂŒr jemandes Immobilien ist heute ĂŒberwiegend veraltet. Lediglich in Österreich (und gelegentlich, immer seltener, auch im oberdeutschen Dialektraum SĂŒddeutschlands) findet er noch regelmĂ€ĂŸig Anwendung – Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t

Wortbedeutung Erde:

Die Erde ist der Grund und Boden, auf welchen wir leben!

Wortbedeutung Kunst: Kunst ist alles was der Mensch materiell und geistig erschafft.
Friedrich Nietzsche - Zitat: "Kunst kommt von Können, kĂ€me es von Wollen hieße es Wunst."
Kunst (lateinisch ars, griechisch tĂ©chne[1]) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte TĂ€tigkeit von Menschen, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegrĂŒndet ist (Heilkunst,[2] Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher TĂ€tigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind.[3] Nach Tasos Zembylas unterliegt der Formationsprozess des Kunstbegriffs einem stĂ€ndigen Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfalte.[4]
Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses.[5] Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber auch der Prozess bzw. das Verfahren selbst sein. So wie die Kunst im gesamten ist das Kunstwerk selbst gekennzeichnet durch das Zusammenwirken von Inhalt und Form.[6] AusĂŒbende der Kunst im engeren Sinne werden KĂŒnstler genannt.
Die ursprĂŒngliche Bedeutung des Begriffs Kunst wurde auf alle Produkte menschlicher Arbeit angewandt (vgl. Kunstfertigkeit) als Gegensatz zur Natur, was beispielsweise bei Kunststoff, KĂŒnstliche ErnĂ€hrung, KĂŒnstliches Aroma, KĂŒnstliche Intelligenz ersichtlich wird -
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kunst

Mitteilung ĂŒber die DreimĂ€chtekonferenz von Berlin
("Potsdamer Abkommen") vom 2. August 1945
III. Deutschland

„Alliierte Armeen fĂŒhren die Besetzung von ganz Deutschland durch und das deutsche Volk fĂ€ngt an, die furchtbaren Verbrechen zu bĂŒĂŸen, die es unter der Leitung derer, welche es zur Zeit ihrer Erfolge offen gebilligt und denen es blind gehorcht hat, begangen hat. Auf der Konferenz wurde eine Übereinkunft erzielt ĂŒber die politischen und wirtschaftlichen GrundsĂ€tze der gleichgeschalteten Politik der Alliierten in Bezug auf das besiegte Deutschland in der Periode der alliierten Kontrolle.
Das Ziel dieser Übereinkunft bildet die DurchfĂŒhrung der Krim-Deklaration ĂŒber Deutschland.
Der deutsche Militarismus und Nazismus werden ausgerottet und die Alliierten treffen nach gegenseitiger Vereinbarung in der Gegenwart und in der Zukunft auch andere Maßnahmen, die notwendig sind, damit Deutschland niemals mehr seine Nachbarn oder die Erhaltung des Friedens in der ganzen Welt bedrohen kann.

Es ist nicht die Absicht der Alliierten, das deutsche Volk zu vernichten oder zu versklaven. Die Alliierten wollen dem deutschen Volk die Möglichkeit geben, sich darauf vorzubereiten, sein Leben auf einer demokratischen und friedlichen Grundlage von neuem wiederaufzubauen. Wenn die eigenen Anstrengungen des deutschen Volkes unablĂ€ssig auf die Erreichung dieses Zieles gerichtet sein werden, wird es ihm möglich sein, zu gegebener Zeit seinen Platz unter den freien und friedlichen Völkern der Welt einzunehmen.“

A.  P o l i t i s c h e G r u n d s Ă€ t z e

Entmilitarisierung
„3. Die Ziele der Besetzung Deutschlands, durch welche der Kontrollrat sich leiten lassen soll, sind:

(I) Völlige AbrĂŒstung und Entmilitarisierung Deutschlands und die Ausschaltung der gesamten deutschen Industrie, welche fĂŒr eine Kriegsproduktion benutzt werden kann oder deren Überwachung.“

Entnazifizierung:
„4. Alle nazistischen Gesetze, welche die Grundlagen fĂŒr das Hitlerregime geliefert haben oder eine Diskriminierung auf Grund der Rasse, Religion oder politischer Überzeugung errichteten, mĂŒssen abgeschafft werden.

Keine solche Diskriminierung, weder eine rechtliche noch eine administrative oder irgendeiner anderen Art, wird geduldet werden.“
- Quelle:
http://www.documentarchiv.de/in/1945/potsdamer-abkommen.html

 

Alle nationalsozialistischen Gesetze und Rechtsgrundlagen wurden durch die alliierten SiegermĂ€chte im rechtsgĂŒltigen SHAEF-Gesetz Nr. 1 Artikel III strafbewehrt verboten und aufgehoben -

SHAEF-Gesetz Nr. 1 Artikel III
„
Die Auslegung oder Anwendung deutschen Rechts nach nationalsozialistischen Lehren, gleichgĂŒltig wie und wann dieselben kundgemacht wurden, ist verboten!“

Folgen bei NichterfĂŒllung der Entnazifizierung und Entmilitarisierung Deutschlands:

Im MĂ€rz 1946 wurde das Gesetz zur Befreiung vom Nationalsozialismus und Militarismus erlassen.
Belastete Personen mussten sich, wie auf dieser Aufnahme gezeigt, vor Spruchkammern verantworten.
FĂŒr den demokratischen Neubeginn Nachkriegsdeutschlands war die Entnazifizierung von großer Bedeutung.
Die mit der Direktive JCS 1067 auf der Potsdamer Konferenz 1945 bekannt gegebene Absicht der Alliierten war die völlige Ausrottung der nationalsozialistischen Ideologie und deren Urheber, ReprĂ€sentanten und AnhĂ€nger zur Verantwortung zu ziehen – auf staatlicher, gesellschaftlicher und privatwirtschaftlicher Ebene.
Quelle: Paul Hoser Mainpost Verantwortlicher Walter Röder

Befreiungsgesetz Artikel 139 Grundgesetz fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und den dahinter stehenden gĂŒltigen alliierten Rechtsgrundlagen ĂŒber Entnazifizierung - Grundgesetz XI. Übergangs- und Schlussbestimmungen (Art. 116 - 146)  Art. 139 - Fortgelten der Vorschriften ĂŒber Entnazifizierung –
„Die zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berĂŒhrt.“
- Quelle: https://dejure.org/gesetze/GG/139.html

Verfassung des BRD-Landes Hessen vom 1. Dezember 1946 - zum 26.07.2014 aktuelle verfĂŒgbare Fassung der Gesamtausgabe Artikel 159:
„Der vom Kontrollrat fĂŒr Deutschland und von der MilitĂ€rregierung fĂŒr ihre Anordnungen nach Völker- und Kriegsrecht beanspruchte Vorrang vor dieser Verfassung, den verfassungsmĂ€ĂŸig erlassenen Gesetzen und sonstigem deutschen Recht bleibt unberĂŒhrt.“
- Quelle: http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/justizportal_nrw.cgi?xid=170031, 162

 

Verfassung Land Berlin vom 23. November 1995 - Artikel 98

„Die zur Befreiung vom Nationalsozialismus und Militarismus und zur Beseitigung ihrer Folgen erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieser Verfassung nicht berĂŒhrt.“
– Quelle: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-VerfBEpArt98

Artikel 140 Grundgesetz fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland
„Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.“
Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_140.html

Artikel 116 Grundgesetz fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland - Vollzitat:
„(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als FlĂŒchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.
(2) FrĂŒhere deutsche Staatsangehörige, denen zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 die Staatsangehörigkeit aus politischen, rassischen oder religiösen GrĂŒnden entzogen worden ist, und ihre Abkömmlinge sind auf Antrag wieder einzubĂŒrgern. Sie gelten als nicht ausgebĂŒrgert, sofern sie nach dem 8. Mai 1945 ihren Wohnsitz in Deutschland genommen haben und nicht einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck gebracht haben.“

- Grundsatzrede von Prof. Dr. Carlo Schmidt vor dem parlamentarischen Rat zur GrĂŒndung der Bundesrepublik Deutschland vom 08.09.1948
- Dokumentation Deutscher Bundestag der BRD - wissenschaftlicher Dienst WD 3 – 292/07
- Antwort AuswĂ€rtiges Amt der BRD: AuswĂ€rtiges/Antwort vom 30.06.2015 – Referenz hib 340/2015)
- Protokolle aus dem Bundeskanzleramt 354 BII vom 17.07.1990- IGH-Urteil: BRD als Rechtsnachfolger der sog. „dritten Reiches“ (des Nationalsozialismus von Adolf Hitler)
- Amtsblatt fĂŒr Schleswig-Holstein 29.06. 1946 Nr. 3 Jahrgang 1

1 BVerfG, Urteil vom 31. Juli 1973, Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, 36. Band, 1 (15f.) = Neue Juristische Wochenschrift 1973, 1539. 2 Dolzer in: Isensee/Kirchhof, Handbuch des Staatsrechts, 3. Aufl., 2003, Band I, § 13 Rn. 12.

Zum rechtlichen Fortbestand des „Deutschen Reichs“ = „Deutschland“

Dokumentation - © 2007 Deutscher Bundestag WD 3 - 292/07

Das BVerfG hat in seinem Urteil zum Vertrag vom 21. Dezember 1972 ĂŒber die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik Folgendes festgestellt: Das Grundgesetz geht davon aus, „dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 ĂŒberdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch AusĂŒbung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten OkkupationsmĂ€chte noch spĂ€ter untergegangen ist“. Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegrĂŒndet, sondern „ein Teil Deutschlands neu organisiert [
]. Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht ‚Rechtsnachfolger’ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat ‚Deutsches Reich’, - in Bezug auf seine rĂ€umliche Ausdehnung allerdings ‚teilidentisch’, so dass insoweit die IdentitĂ€t keine Ausschließlichkeit beansprucht.“1

Das BVerfG hat diese Rechtsprechung seit der Wiedervereinigung nicht geÀndert. Mit dem Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland zum 3. Oktober 1990 ging die Deutsche Demokratische Republik im Rahmen einer sogenannten Staateninkorporation unter.

Das Territorium der Bundesrepublik erweiterte sich um das Gebiet der neuen Bundes-lÀnder. Am Fortbestand des Deutschen Reichs in der Gestalt der Bundesrepublik Deutschland Ànderte sich durch den Beitritt nichts.2

- SHAEF-Gesetze, Verordnungen, Anweisungen und Anordnungen der MilitÀrregierung in Deutschland - Gesetz Nr. 1 Art. III Abschnitt 4, Gesetz Nr. 52 Art. VII Abschnitt e), Gesetz Nr. 53 Art. VII Abschnitt g), Gesetz Nr. 161/2
- Grundsatzurteil Bundesverfassungsgericht vom 31.07.1973 - 2BvF 1/73 zum Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“

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Quellen: https://archive.org/details/SHAEF-Gesetz_1-161
+ https://archive.org/details/ShaefS.h.a.e.fDeutschlandGermanyWorldWar

Deutschland-Deutsches Reich
BuStAG vom 01. Juni 1870 (BGBl. S. 498) Inland
„§1. Die Bundesangehörigkeit wird durch die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate erworben und erlischt mit deren Verlust.“

RuStAG 01 vom 22. April 1871 (RGBI. S. 87) Inland
„§1. Die Reichsangehörigkeit wird durch die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate erworben und erlischt mit deren Verlust.“

RuStAG 02 vom 22. Juli 1913 (RGBl 1913, S. 583) Inland oder Kolonie
„§1. Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat Inland/ Heimat
oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt.“

Niemandsland Deutschland - Auszug aus Wikipedia - Vollzitat: „Ein Protektorat (von lateinisch protegere ‚schĂŒtzen‘; zuweilen auch Schutzstaat bzw. Schutzgebiet) ist ein teilsouverĂ€nes Gemeinwesen und abhĂ€ngiges staatliches Territorium, dessen auswĂ€rtige Vertretung und Landesverteidigung einem anderen Staat durch einen völkerrechtlichen Vertrag unterstellt sind.“ Siehe dazu auch die NATO-VertrĂ€ge und sog. „Geheime Zusatzabkommen.“

- Verhaftung der letzten amtierenden Reichsregierung Dönitz am 23. Mai 1945
- US-Dokumentation „Here is Germany“ von 1945
- Grundsatzrede von Prof. Dr. Carlo Schmidt vor dem parlamentarischen Rat zur GrĂŒndung der Bundesrepublik Deutschland vom 08.09.1948
- SHAEF-Gesetze, Verordnungen, Anweisungen und Anordnungen der MilitÀrregierung in Deutschland - Gesetz Nr. 1 Art. III Abschnitt 4, Gesetz Nr. 52 Art. VII Abschnitt e), Gesetz Nr. 53 Art. VII Abschnitt g), Gesetz Nr. 161/2
- Grundsatzurteil Bundesverfassungsgericht vom 31.07.1973 - 2BvF 1/73 zum Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“
- Dokumentation Deutscher Bundestag der BRD - wissenschaftlicher Dienst WD 3 – 292/07
- Antwort AuswĂ€rtiges Amt der BRD: AuswĂ€rtiges/Antwort vom 30.06.2015 – Referenz hib 340/2015)
- Potsdamer Abkommen und die darin enthaltene Krim-Deklaration vom 2. August 1945
- Die von der BRD abgelehnten Friedensvertragsangebote der UdSSR von 1952
- HLKO Artikel 24 „Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten ĂŒber den Gegner und das GelĂ€nde zu verschaffen, sind erlaubt“
- Protokolle aus dem Bundeskanzleramt 354 BII vom 17.07.1990

Nationalsozialistisches Unrecht in Deutschland:
- sprachliche EinfĂŒhrung der deutschen Staatsangehörigkeit im Gesetz Widerruf von EinbĂŒrgerungen und Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit RGBL 28. Juli 1933,
- Verordnung ĂŒber die deutsche Staatsangehörigkeit RGBI. I S. 85 vom 05.2.1934,
- Verordnung ĂŒber die deutsche Staatsangehörigkeit Neues Staatsrecht 1934, Seite 54,
- Die deutsche Staatsangehörigkeit: Reichsverordnung ĂŒber die deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Februar 1934 Gustav Zeidler - Mauckisch von 1935,
- Staatsangehörigkeit und ReichsbĂŒrgerecht von Dr. Bernhard Lösener – Ministerialrat des Innern und Rassereferent im Reichsministerium des Inneren 1. Band, Gruppe 2 Ausgabe 13 von 1934
- ReichsbĂŒrgergesetz und Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre - "NĂŒrnberger Gesetze", 15. September 1935 und die beiden ersten AusfĂŒhrungsbestimmungen, 14. November 1935
-ReichsbĂŒrgergesetz (RBG) vom 15. September 1935 (RGBl. I S. 1146),
Wilhelm Stuckart, Hans Globke: Kommentar zum ReichsbĂŒrgergesetz (1936),
- Verordnung ĂŒber die deutsche Staatsangehörigkeit im Lande Österreich vom 3. Juli 1938
- Amtsblatt fĂŒr Schleswig-Holstein 29.06. 1946 Nr. 3 Jahrgang 1
- Staatsgesetzblatt fĂŒr die Republik Österreich vom 14.Juli 1945, Bundesgesetzblatt Teil III vom 01. August 1959
- Ausweisdokumente mit der „Deutschen Staatsangehörigkeit“ und deren Glaubhaftmachung „deutsch“ von 1934-1945
- Ausweisdokumente „deutsch“ ab 1934
- Amtsblatt fĂŒr Schleswig- Holstein 29.06. 1946 Nr. 3 Jahrgang 1

Bundespublik Deutschland in Deutschland:
- Bundesgesetzblatt Teil III vom 01. August 1959
- Ausweisdokumente der BRD mit der „Deutschen Staatsangehörigkeit“ und deren Glaubhaftmachung „DEUTSCH“ 1934
- IGH-Urteil: BRD als Rechtsnachfolger der sog. „dritten Reiches“ (des Nationalsozialismus von Adolf Hitler)
- Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG 5.2. 1934 - z.Zt. verfÀlscht 22.07.1913) Bundesgesetzblatt Teil III vom 01. August 1959
- Artikel 16, 116, 120, 127,133, 139, 140 und 146 Grundgesetz fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland (BRD)
- Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 und das Bundesgesetzblatt Teil I Seite 1864 08.12.2010
– dazu das Unionsrecht: unmittelbare Unionsangehörigkeit = MitgliedschaftsverhĂ€ltnis - Nichtstaatsangehörigkeit und Welt-BĂŒrgerschaft – u. a. Grundlagenwerk *Der UnionsbĂŒrger* von Christoph Schönberger

Artikel 16 Grundgesetz fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland - Vollzitat:
„(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.
(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Durch Gesetz kann eine abweichende Regelung fĂŒr Auslieferungen an einen Mitgliedstaat der EuropĂ€ischen Union oder an einen internationalen Gerichtshof getroffen werden, soweit rechtsstaatliche GrundsĂ€tze gewahrt sind.“

Artikel 116 Grundgesetz fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland - Vollzitat:
„(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als FlĂŒchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.
(2) FrĂŒhere deutsche Staatsangehörige, denen zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 die Staatsangehörigkeit aus politischen, rassischen oder religiösen GrĂŒnden entzogen worden ist, und ihre Abkömmlinge sind auf Antrag wieder einzubĂŒrgern. Sie gelten als nicht ausgebĂŒrgert, sofern sie nach dem 8. Mai 1945 ihren Wohnsitz in Deutschland genommen haben und nicht einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck gebracht haben.“

Artikel 127 Grundgesetz fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland - Vollzitat:
„Die Bundesregierung kann mit Zustimmung der Regierungen der beteiligten LĂ€nder Recht der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, soweit es nach Artikel 124 oder 125 als Bundesrecht fortgilt, innerhalb eines Jahres nach VerkĂŒndung dieses Grundgesetzes in den LĂ€ndern Baden, Groß-Berlin, Rheinland-Pfalz und WĂŒrttemberg-Hohenzollern in Kraft setzen“

Artikel 133 Grundgesetz fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland - Vollzitat: Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“

Artikel 146 Grundgesetz fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland
„Grundgesetz XI. Übergangs- und Schlussbestimmungen (Art. 116 - 146)  Art. 146 Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands fĂŒr das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine GĂŒltigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ - Quelle: https://dejure.org/gesetze/GG/146.html

NaZi-Plan „Great Reset – der große Umbruch“ = Volldigitalisierung der menschlichen Gesellschaft- KĂŒnstliche Intelligenz- Abschaffung der VolksstĂ€mme, deren Kulturen, Traditionen, Sprachen, Moral und Sittlichkeit, Zugang zu Gott – satanische Vernichtung der Schöpfung Gottes!

Siehe COVID-19: Der Große Umbruch (German Edition) Taschenbuch – 25. September 2020
Deutsch Ausgabe von Klaus Schwab (Author), Thierry Malleret (Author)

Zitat: “Mit seinem Erscheinen hat Covid-19 die bisherige RegierungsfĂŒhrung der LĂ€nder, unser Zusammenleben und die Weltwirtschaft als Ganzes gehörig durcheinander gebracht. Covid-19: Der große Umbruch ist ein Leitfaden fĂŒr alle, die verstehen möchten, wie das neuartige Coronavirus so viel Zerstörung und Leid anrichten konnte und welche Änderungen fĂŒr eine integrativere, robustere und nachhaltigere Welt erforderlich sind. Das Buch bietet eine besorgniserregende, dennoch zuversichtliche Analyse. Covid-19, die grĂ¶ĂŸte Gesundheitsbedrohung des Jahrhunderts, hat enorme wirtschaftliche SchĂ€den verursacht und bestehende Ungleichheiten verschlimmert. Die Macht des Menschen liegt jedoch in seinem Weitblick, Einfallsreichtum und - zumindest in einem gewissen Maße - Vermögen, das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und eine bessere Zukunft zu planen. Dieses Buch zeigt uns, wo wir beginnen mĂŒssen. Professor Klaus Schwab ist der GrĂŒnder und Vorstandsvorsitzende des Weltwirtschaftsforums. Er ist Verfasser verschiedener BĂŒcher, darunter „Die Vierte Industrielle Revolution“ und langjĂ€hriger Verfechter des „Stakeholder-Kapitalismus“. Thierry Malleret ist geschĂ€ftsfĂŒhrender Partner von Monthly Barometer, einer prĂ€gnanten, prĂ€diktiven Analyse. Er ist Autor mehrerer BĂŒcher zu wirtschaftlichen

Allgemeine Hinweise:
Alle AusfĂŒhrungen auf dieser wissenschaftlichen Kunst-Webseite beruhen auf Annahme öffentlich zugĂ€nglicher menschlicher Kunstwerke in Form von Texten, Quellen und beweiskrĂ€ftigen Dokumente bis gegebenenfalls das Gegenteil in Beweislastumkehr unter uneingeschrĂ€nkter persönlicher, kommerzieller HaftungsĂŒbernahme bewiesen ist.
Es wird sich ausdrĂŒcklich auf das Naturrecht der freien MeinungsĂ€ußerung, Freiheit der Kunst, Wissenschaft Forschung und der Berichterstattung (Pressefreiheit) berufen –
auch gemĂ€ĂŸ öffentlichen Recht Artikel 5 Grundgesetz fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland - Zitat:
"Artikel 5. (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu Ă€ußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugĂ€nglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewĂ€hrleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.
- Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_5.html

FĂŒr die Richtigkeit der menschlichen Kunstwerke in Form von AusfĂŒhrungen, Quellen und beweiskrĂ€ftigen Dokumente kann selbstverstĂ€ndlich keiner GewĂ€hr ĂŒbernommen werden.
Alle AusfĂŒhrungen gelten als Anregung zum eigenen Nachdenken, forschen und PrĂŒfen.
Ob die AusfĂŒhrungen so richtig sind, wird sich frĂŒher oder spĂ€ter klĂ€ren.
Alle verantwortungsbewußten Menschen sind daher aufgefordert an der Wahrheitsfindung mitzuwirken!

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Was ist die einheimisch-indigene Minderheit in Deutschland?

Auswahl Filmempfehlungen zur Aktivierung des inneren Zeichens der Erbinformation („genetischer Code“)

 

Heimat-Schulungsfilme:

 

Auswahl aktueller Filmempfehlungen zum Erwachen

 

Heimat-Schulungsfilme:

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